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Pfarrgemeinderat


 


 

In den Pfarrgemeinderat wurde gewählt:

  • aus dem Gemeindegebiet St. Antonius:
    Susanne Bohse (464) Lambert Leffers (343)
    Hedwig Poel (333,5) Klaus Dieckmann (326,5)
    Helen Dobelmann (320,5) Frank Engelberts (313)
    Margret Kröger (289) Aike Cordes-Kleen (269,5)
    Thorsten Lükenga (263)

Als Nachrücker: Jutta Freiwald (252).

  • aus dem Gemeindegebiet St. Josef:
    Elisabeth Burfeind (403) Petra Voskuhl (302)
    Laura Halfwassen (295) Anja Halfwassen (286)
    Elisabeth Reinhard (281) Nele Merz (276)
    Norbert Schmitz (267,5) Gabriele Heidkamp (233)
    Stephanie Schulte-Jacobs (219,5).

 




Arbeitsweise des Pfarrgemeinderats
Der PGR trifft sich zu 6 Sitzungen im Jahr. Diese dienen als:
Ort der Vernetzung: Was in den Sachausschüssen und den verschiedenen Gruppierungen der Gemeinde geschieht, wird hier zusammengeführt; gemeinsame Veranstaltungen werden konzipiert und konkrete Aufgaben an Einzelne sowie an die Sachausschüsse verteilt.
Info-Börse: Informationen, die für die Geminde wichtig sind, werden weitergegeben. Diözesane, regionale und dekanatliche Mitteilungen und Aktionen werden besprochen.
Impulsgeber: Der PGR beschäftigt sich mit Grundsatzüberlegungen zur Gemeindepastoral, mit Zielvorstellungen und Schwerpunkten für das Gemeindeleben, die die Pfarrgemeinderäte in die Gruppen und Ausschüsse, in denen sie mitarbeiten, weitertragen.
Möglichkeit der Weiterbildung: Der PGR beschäftigt sich mit aktuellen Fragen in Kirche, Gesellschaft und Stadt, setzt sich mit Aussagen der Bischöfe und des Papstes auseinander, kommt zu bestimmten Themen auch mit Referenten ins Gespräch.
Ort der Glaubensvertiefung: Der PGR orientiert sich immer wieder auf Christus als die Mitte unseres Lebens in geistlichen Impulsen, Bibel- und Glaubensgesprächen. Die konkrete Umsetzung der Aufgaben in Liturgie, Diakonie und Glaubensverkündigung geschieht in den Sachausschüssen, die aus Pfarrgemeinderäten und weiteren aktiven Gemeindemitgliedern bestehen und die Veranstaltungen und Angebote der Gemeinde im einzelnen vorbereiten und durchführen:

    Liturgieausschuss: Überlegungen zur Gestaltung unserer Gottesdienste und der geprägten Zeiten, Organisation des Fronleichnamfestes, Weiterbildung in Fragen der Liturgie.
    Sozialausschuss: Vernetzung der Besuchsdienste und anderer sozialer Dienste, Planung und Durchführung des Krankensonntags und des Essens für Menschen in schwierigen Lebenslagen.
    Kinder-Jugend-Familienausschuss: Vernetzung der Kinder- und Jugendarbeit ( Ministranten, Chor, Kindergärten, Vereinsleben, Kindergottesdienste, Familiengottesdienstvorbereitung) sowie der jungen Erwachsenen und Familienkreise, Organisation einzelner gemeinsamer Veranstaltungen.
    Ausschuss für Erwachsenenbildung: Planung und Durchführung der Veranstaltungen des Bildungswerkes - nach Bedarf.
    Missionsausschuss: Sorge und Pflege vonr Partnerschaften mit anderen Gemeinden, Vorbereitung und Information über Adveniat-, Misereor-, Missio- und Renovabis-Aktion - nach Bedarf
    Festausschuss: Vorbereitung und Durchführung von Gemeindefesten

Der Pfarrgemeinderat
ist das "Leitungs- und Beratungsgremium" der Pfarrei. Durch eine demokratische Wahl überträgt die Pfarrgemeinde den Mitgliedern des Pfarrgemeinderats das Mandat, Verantwortung für das Ganze der Pfarrei zu übernehmen.


Allgemeine Info zum Pfarrgemeinderat

Im "pluralen Feld" des Glaubenszeugnisses und ehrenamtlichen Engagements in einer Pfarrei ist der Pfarrgemeinderat das Gremium, in dem zum einen die vielfältigen Dienste in Liturgie, Verkündigung und Diakonie zusammenlaufen und vernetzt werden und zum anderen nach den Herausforderungen und Aufgaben in Gesellschaft und Politik gefragt wird. Um es in den Worten des II. Vatikanischen Konzils zu sagen: Der Pfarrgemeinderat ist das anerkannte Organ zur Koordinierung des Laienapostolats. Im Pfarrgemeinderat ist der Gedanke vom gemeinsamen Priestertum institutionalisiert. Das heißt: Die Mitglieder des Pfarrgemeinderats machen die Mitverantwortung aller Gläubigen zum Aufbau einer lebendigen Pfarrei sichtbar. Sie haben ein Mandat der gesamten Gemeinde; sie sind nicht Vertreterinnen und Vertreter einzelner Interessensgruppen, sondern tragen gemeinsam mit dem Pfarrer in der Vielfalt des Zeugnisses Verantwortung für die Einheit der Sendung der Kirche Jesu.
Die wichtigsten Aufgaben eines Pfarrgemeinderates lassen sich in folgenden Punkten zusammenfassen:
Er soll in allen, die Pfarrgemeinde betreffenden Fragen beratend und beschließend mitwirken;
Mitverantwortung in der Gemeinde wecken;
Aktivitäten in der Gemeinde anstoßen und fördern;
gesellschaftspolitische Entscheidungen beobachten, in die Arbeit der Pfarrei einbringen und gegebenenfalls auch im Interesse der Gemeindemitglieder zu beeinflussen versuchen, ökumenische Zusammenarbeit suchen und ausbauen;
die Pfarrgemeinde in der Öffentlichkeit vertreten und ihre Interessen wahrnehmen.